FAQ: Sprecht Ihr Schwedisch?

Geht so. Natürlich haben wir bei der Volkshochschule Sprachkurse gemacht. Fünf, um genau zu sein. Aber von „verhandlungssicher“ sind wir weit entfernt.

Was unseren Wortschatz angeht: Unser Lehrbuch „Tala svenska“ hat sich inhaltlich an den typischen Alltags-, Urlaubs- und Berufssituationen entlang gehangelt. Sich einander vorstellen, nach dem Weg fragen, ein Hotelzimmer buchen, einen Weg erklären, im Restaurant etwas zu Essen bestellen, einkaufen gehen usw. Wenn wir also im ICA eine Unterhaltung mitbekommen, in der sich zwei Leute über den Einkaufszettel unterhalten, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass wir davon etwas verstehen.

Aber ab einem bestimmten Punkt kommt man mit einem Sprachkurs nicht mehr weiter. Vor allem, wenn er nicht im jeweiligen Land, sondern in Deutschland stattfindet. Da wir mit anderen Deutschen in dem Kurs saßen, hört man sich auf deren Aussprache ein. Legt aber ein Schwede so richtig los, so wie jetzt in unserem Urlaub, müssen wir passen. Da verstehen wir kein Wort mehr. Von „verhandlungssicher“ sind wir also noch weit entfernt.

Übergangsweise werden wir uns also mit Englisch behelfen. Und sobald wir unsere Personennummer haben, werden uns auf jeden Fall für den staatlichen SFI-Kurs (svenska för invandare) anmelden.

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