Bestandsaufnahme

Ein Trampolin im schwedischen Garten.
Kann man immer brauchen: ein Trampolin.

Wir haben die erste Nacht im eigenen Haus hinter uns. Prophetische Träume blieben aus, aber wir haben in unseren Schlafsäcken trotzdem wunderbar geschlafen.

Dann haben wir erst mal unsere neuen Schätze besichtigt.

Unsere Vormieter haben uns neben den kompletten Küchenmöbeln (also die Küche selbst, Tische, Stühle, Geschirrschrank) auch die Ledercouchgarnitur, Wohnzimmertisch, Kinderbett, Ehebett, Schlafzimmerschrank, einige Billy-Regale und diverse Kleinmöbel hinterlassen. Für die meisten Sachen haben wir zwar dauerhaft keine Verwendung, aber es erleichtert uns die Urlaubswoche. Wir befürchteten schon, in unserem Haus picknicken zu müssen. Und wir können uns überlegen, ob wir manches Ausgediente in Deutschland zurücklassen und uns übergangsweise mit den Dingen aus dem Haus behelfen. Das würde den Umzug deutlich billiger machen. Ich denke da an unser Ikea-Sofa, dass sich ohnehin nicht mehr erweitern lässt.

Auch in den Schränken haben wir interessante Funde gemacht. Nützlich: ein neuer Brotbackautomat, ein ebenfalls neuer Fleischwolf und der legendäre Kaffeebereiter Columbia von Bodum. Überflüssig: alte Service, Ikea-Trinkgläser, das berühmte Ikea-Kindergeschirr aus Plastik, Blumenvasen und unzählige Kerzenständer. Lustig: ein alter Computer, Kisten mit Spielzeug und dänische Comics von 1984 (“Superman og Dödsplaneten”, „Den forbløffende Edderkop“).

Ein Quad.
Unser Quad – nett, wenn wir es wieder zum Laufen kriegen.

Ein Fall für sich ist die Garage. Nett: Ein Quad (reparaturbedürftig), ein Rasenmäher (brauchten wie sowieso) und zwei Weber-Grille. Gewöhnungsbedürftig: Kinderfahrräder, Schutzhelme, Zelte.

 

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