Gorm

Wir melden uns zurück: Fast zwölf Stunden musste es ohne Computer, Internet und Licht gehen. Dank Orkan „Gorm“ hatten wir keinen Strom – wie 40.000 andere Menschen in Schweden auch.

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Bei uns im Wald hat „Gorm“ ordentlich gewütet.

Alles halb so wild: Insgesamt haben wir die Nacht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 40 Metern pro Sekunde gut überstanden. Die Dachziegel sind alle noch dran, die Bäume im Garten sind ebenfalls heil geblieben. Aber kalt war’s heute morgen – ohne Strom stellt auch unsere Erdwärmepumpe den Dienst ein. Wie gut, dass wir einen Ofen haben. Trotzdem hat es eine Stunde gedauert, bis Chris ihn sicher am Laufen hatte. Die letzten Windböen heute morgen haben jeden Funken im Keim erstickt.

Im Wald hat „Gorm“ jedoch seine Spuren hinterlassen. Einige Bäume waren entwurzelt, viele Zweige und Äste abgebrochen. Aber bei unserer Gassirunde am späten Vormittag waren alle Wege und Straßen bereits geräumt. Mittlerweile sind auch die Öresundbrücke und die Ölandsbrückenverbindung wieder befahrbar, haben wir gelesen. Auch der Zugverkehr wurde wieder aufgenommen.

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