Tandborste

„So wie der sabbert und auf allem herumbeißt – das dauert nicht mehr lange.“ Die Prognose zum ersten Zahn hören wir schon länger. Nichts da, er hat sich Zeit gelassen. Erst vor etwa vier Wochen kam die erste Ecke zum Vorschein, Söhnchen war damals fünfeinhalb Monate alt. Dafür geht es jetzt hopplahopp. Schon ist der Zweite da. Und es sieht aus, als ob die Nächsten nicht lange auf sich warten lassen.

Haben schon eine kleine Kinderzahnbürste gekauft. Dann können wir schön Putzen üben, bis die zwei kleinen Beißerchen unten glänzen. Wie war das? Ich glaube, KAI nannte sich die Eselsbrücke für die Putzreihenfolge: Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und zuletzt die Innenflächen. Weil der Putzdruck anfangs am stärksten ist und man auf diese Weise nicht das Zahnfleisch beschädigt.

Bamse mit seinen Freunden Skalman („Schalenmann“, links) und Lille Skutt („Klein-Hops“, rechts) (Foto: Egmont Publishing).

Von unserer Kinderzahnbürste winkt uns Bamse zu. Wer die kleine Comicfigur nicht kennt: Bamse ist für schwedische Kinder, was „Bussi Bär“ für die deutschen ist. Der världens starkaste och snällaste björn („Der stärkste und netteste Bär der Welt“) hat Superkräfte, weil er einen Zauberhonig gegessen hat. Begonnen hat seine steile Karriere 1966 mit kurzen Filmchen, 1973 kam ein eigener Comic dazu, später folgten Klamotten, Pflegeprodukte und Spielzeug. Mittlerweile gibt es auch einen eigenen Themenpark und einen Kinofilm. Irgendwie süß, der Kleine.

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