Corona

Ein Schild mit der Aufschrift "Halte Abstand"
"Respektiert einander" ist der Inbegriff des schwedischen Corona-Sonderwegs - wie hier in Linnés Råshult.

Wie der schwedische Sonderweg in der Praxis aussieht

Wir werden oft gefragt, was sich Corona-mäßig in Schweden so tut und wie der sogenannte Sonderweg in der Praxis aussieht. Daher sammele sich seit einiger Zeit, was ich so mitbekomme. Der Beitrag wird laufend aktualisiert, erhebt aber natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig zu wissen: In Schweden ist das Gesundheitswesen Ländersache. Die Vorgehensweise z. B. bei Coronatests oder Impfungen kann daher von Län zu Län variieren.

Achtung: von unten nach oben lesen!

05. Januar: Die schwedische Regierung hat die schwedische Gesundheitsbehörde mit der Befugnis ausgestattet, nun auch den Zugang zu Gaststätten, Freizeit- und Kultureinrichtungen, Geschäften, privaten Versammlungsorten und zum öffentlichen Fernverkehr vom 12. Januar an von einer Impfbescheinigung abhängig zu machen. Das bedeutet nicht, dass von diesem Tag an ein Impfnachweis erforderlich ist; es bedeutet, dass das Folkhälsomyndigheten diese Maßnahme abhängig vom Infektionsgeschehen einführen darf. Der Zugang zu Lebensmittelgeschäften, Apotheken oder anderen gesellschaftlich wichtigen Aktivitäten darf laut Regierungsbeschluss nicht vom Impfstatus abhängig sein. Ungeimpften darf außerdem nicht der Zugang zu zahnärztlicher, gesundheitlicher oder sozialer Betreuung verwehrt werden (zur Quelle).

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